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Buch: Die Wiederaufbaulüge der Bundesrepublik
Oder: Wie sich die Neoliberalen ihre »Argumente« produzieren
Ludwig Erhards radikale Marktwirtschaft wurde erst durch massive Proteste "sozial".
Das Buch beschreibt die Anfänge der Marktwirtschaft und deren ausbeuterische Verwerfungen, die
erst nach Ausschreitungen mit den "Stuttgarter Vorfällen" am 28.10.48 und dem
Generalstreik vom 12.11.48 mit ca. 80% der Beschäftigten in Deutschland ihre Schranken fand.
Ein Stück Geschichte, das sonst nur schwer zu finden ist!
rls, ISBN 978-3-320-02137-5
Buch: Sind die Löhne in Deutschland
zu hoch?
Görgens: Sind die Löhne in Deutschland zu hoch?
Hartmut Görgens ist Sozialökonom und ehemaliger Mitarbeiter beim
Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen,
war bis 1998 Leiter des Sachgebietes Konjunktur-, Wachstums- und
Beschäftigungsforschung beim Deutschen Gewerkschaftsbund. In diesem
Buch kommen fundierte Zahlen und Fakten auf den Tisch. Die Zahlen
belegen eindeutig, dass durch die Lohnzurückhaltung der letzten
Jahre die Kaufkraft zurückging und die dadurch geschwächte
Binnennachfrage mitverantwortlich für die Krise in Deutschland ist.
Aktueller denn je!
Metropolis Verlag, ISBN 978-3-89518-662-2
Die aktuellsten Zahlen von Görgens gibt es über diesen Link:
http://www.metropolis-verlag.de/dl/aktualisierte_tabellen_und_schaubilder_mai_2009.zip
Mit freundlicher Genehmigung des Metropolis Verlag

Die "Initiative
gerechter Marktwirtschaft"
05.01.2009
Die "Initiative gerechter Marktwirtschaft" stellt sich mit
Entschiedenheit gegen die Aussage, dass niedrigere Löhne und
längere Arbeitszeiten ein Garant für Wohlstand und
Aufschwung bilden. Die Welt steht vor einem gescheiterten Kasinokapitalismus
und Deutschland vor einer auch zum Teil hausgemachten Rezession.
Die Initiative zeigt daher die
marktwirtschaftlich verursachten Schieflagen auf und stellt
nachhaltige Lösungs- und Gestaltungsmöglichkeiten hin zu einer dem
Menschen gerecht werdenden marktwirtschaftlichen Neuorientierung
der Gesellschaft dar.
Was man mündlich ausspricht, muß der Gegenwart, dem Augenblick gewidmet sein; was man schreibt, widme man der Ferne, der Folge.